ROSE unterstützt ihre Mandanten umfassend bei der Verwaltung ihrer unternehmerischen Aktivitäten ebenso wie ihres privaten Vermögens sowie bei der Organisation ihrer Familien.

Advisory

  • Firmenstrategie
  • Vorbereitung auf Veränderungen
  • Restrukturierung
  • Vorbereitung auf Übergabe
  • Eintritt eines neuen Eigentümers

M&A

  • Firmenbewertung
  • Organisation des Unternehmensverkaufs
  • Organsiation des Unternehmenskaufs
  • Identifikation von Partnern
  • Abschluss und Vollzug

Management

  • Externes Controlling
  • Aktivität in Gesellschaftsorganen
  • Implementierung von Veränderungen
  • "Wachhund"
  • Interim-Management

Family Office

  • Strategie der Familie
  • Family Governance
  • Health Management
  • Wealth Management
  • Nachfolgelösungen

Legal

  • Struktuierung des Vermögens
  • Transaktionsdokumentation
  • Vertragliche Dokumentation
  • Corporate Housekeeping
  • Streitbeilegung

Familienunternehmen wachsen kontinuiertlich und werden mit der Zeit immer stärker. Es ist keine Ausnahme, wenn die Eigentümer fortlaufend Aktivitäten neu begründen oder hinzukaufen und so ein mehr oder weniger großes „Firmen-Imperium“ schaffen.

Reiche Unternehmen sind oft im Eigentum vergleichsweise „armer“ Familien. Deren Lebensstandard ist dabei gefährlich abhängig vom Gedeihen und Verderben der betreffenden Firmen.

Familienunternehmen

Ziel ist es, das Funktionieren von Familienunternehmen sicherzustellen, ohne dass die Eigentümer und die Familie notwendigerweise aktiv involviert sein müssen. Es entsteht Raum, um sowohl Strategien für die weitere Entwicklung zu schaffen, als auch um neue Projekte zu finden und zu fördern. Nicht zuletzt wird auch mehr Zeit für die Familie, Hobbies und Philantropie gewonnen.

Im Bereich Unternehmertum beginnen wir unsere Zusammenarbeit mit den Mandanten meist dann, wenn sie sich folgender Umstände bewusst werden:

der Gründer will sich nicht mehr dem operativen Geschäft widmen. Dieses macht ihm keinen Spass mehr. Vielmehr will er seine Aufmerksamkeit auf Themen wie Strategie und neue Projekte richten;
die firma ist zu stark von der Person des Gründers abhängig. Es ist unmöglich, dass er verreist, ohne dass die Abwesenheit lange und detailliert vorbereitet wird. Das Unternehmen kann ohne ihn operativ nicht funktionieren. Das erschwert auch die Übergabe bzw. einen möglichen Verkauf;
sollte der Gründer auf einmal nicht mehr zur Verfügung stehen, zieht dies eine ganze Reihe betrieblicher Probleme nach sich. Diese können nicht nur das Funktionieren des Unternehmens ernsthaft gefährden, sondern in der Folge auch die Familie.
die kinder verfügen nicht über das erforderliche Interesse oder die notwendigen Fähigkeiten, um in absehbarer Zeit die Leitung der unternehmerischen Aktivitäten der Familie zu übernehmen. Zugleich wird dem Gründer bewusst, dass kein realer Plan besteht, wie diesen Umständen wirksam begegnet werden könnte;
die einzelnen Familienunternehmen sind untereinander historisch über Verbindlichkeiten und Garantien verbunden. Dies birgt zwangsläufig das Risiko unkontrollierter Verbreitung von Problemen quer über alle unternehmerischen Aktivitäten der Familie in sich.;
das familienimperium ist bereits sehr breit aufgestellt und es ist Zeit, in Hinsicht auf dessen Führung, Struktur und die weitere Entwicklung einen qualitativen Schritt nach vorne zu machen. Der Gründer spürt, dass bei einem solchen Schritt eine Inspiration „von aussen“ hilfreich wäre;
die Familienunernehmen sind nicht darauf vorbereitet, dass sie in absehbarer Zeit von einem jüngeren Familienmitglied oder auch einem professionellen Management übernommen werden könnten. Sie sind auch nicht für einen etwaigen Verkauf zu einem interessanten Preis vorbereitet;
weder die Vertretung des Gründers noch jene anderer Schlüsselpersonen in der Organisation ist sichergestellt. Es ist offensichtlich, dass dies zu operativen Problemen und im Grenzfall gar zur Paralyse des Unternehmens samt erheblicher Schäden führen kann;
der Gründer hat kein Vertrauen in sein professionelles Management. Dadurch, dass er keinen Weg findet, wie er das Management führen könnte, verurteilt er sich selbst und weitere Familienmitglieder zur nicht enden wollenden persönlichen Beteiligung an der Unternehmensleitung;
Der Gründer ist zu stark abhängig von den Informationen, die ihm das Management vermittelt. Gerne hätte er objektive Infromationen, die nicht vom subjektiven Blick des Managements gefärbt sind;
Der Gründer ist bei den meisten Entscheidungen im Familienunternehmen auf sich allein gestellt. Es fehlt ihm ein unabhängiger Sparring Partner für Diskussionen über strategische und operative Fragestellungen in Bezug auf die Unternehmensführung.

Unternehmerfamilie

Ziel ist es, das Familienvermögen wirkungsvoll zu verwalten und transparente Regeln und Verhältnisse innerhalb der Familie zu definieren. Dadurch können gute Beziehungen unter den Familienmitgliedern gefördert und eine reibungslose Übergabe an die Nachfolger sichergestellt werden. Zentral ist die konsequente Isolierung des Familienvermögens von den Risiken, die die unternehmerischen Aktivitäten zwangsläufig mit sich bringen.

Im Bereich Familie beginnen wir unsere Zusammenarbeit mit den Mandanten meist dann, wenn sich die Familie folgender Umstände bewusst wird:

die erdrückende Mehrheit des Familienvermögens ist heute auf die eigenen Unternehmen konzentriert, während das Privatvermögen der Familie minimal ist. Die Familie ist damit in jenen Situationen nicht abgesichert, da es in den Familienunternehmen zu unerwarteten Problemen kommt;
es ist völlig unklar, wie die Familie funktionieren würde, wenn der Gründer plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Dies insbesondere deshalb, weil er der einzige ist, der über alle Informationen sowie Handlungsvollmachten verfügt;
falls der Gründer nicht im Stande wäre, die Interessen der Familie in den eigenen Unternehmen zu vertreten, wäre die Familie völlig ratlos, und ihre Eigentumsrechte könnten sogar gefährdet sein;
falls der Gründer nicht fähig wäre, die Interessen der Familie in den Familienunternehmen zu vertreten, wäre diese verwirrt, sehr wahrscheinlich ratlos und ohne effektive Mittel zum Schutz der eigenen Interessen;
die familie lebt ein komfortables Leben dank der Unterstützung zahlreicher Personen. Dies kann sich aber rapide ändern, wenn der Gründer plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht oder infolge Krankheit oder anderweitig bedingter Abwesenheit nicht mehr fähig ist, seinen Einfluss geltend zu machen;
das vermögen und der Lebensstandard der Familie sind eng mit den unternehmerischen Aktivitäten verbunden, ohne dass Beides vor den RIsiken geschützt wäre, die bei unternehmerischen Aktivitäten drohen und die die Familie und ihr Vermögen massiv gefährden könnten;
die familie verfügt über ein beträchtliches Vermögen, dessen Erarbeitung viel Zeit und Schweiss gekostet hat. Es ist daher nötig, das Vermögen angemessen nicht nur vor der Aussenwelt zu schützen, sondern auch vor Fehlern der Familie einschließlich Lebenspartnern der Familienmitglieder;
es besteht keine Übersicht über das Familienvermögen, die einzelen Aktiva oder die Schritte, die in unerwarteten SItuationen erforderlich sind, um das Vermögen zu schützen;
die verantwortung für alle Familienangelegenheiten liegt beim Gründer. Er stellt alles sicher, was die Familie betrifft, einschließlich die Unterstützung einzelner Mitglieder insbesondere in aussergewöhnlichen Situationen. Er sieht sich einer Erwartungshaltung ausgesetzt, die er zumindest teilweise längst gerne mit anderen Familienmitgliedern teilen würde;
der familie wären klare Regeln in Bezug auf das Zusamemnleben sowie auf die einzelnen Verantwortlichkeiten, aber auch Rechte der Familienmitglieder förderlich. Der Familie bringt das ein höheres Maß an Ruhe und dem Gründer etwas reduzierte Verantwortlichkeiten;
den beziehungen innerhalb der Familie wäre es zuträglich, wenn klar geregelt wäre, was nach dem Tod des Gründers passiert, wie mit dem Vermögen umgegangen werden soll, aber auch, wer die Rolle des Gründers übernimmt.

„Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst und sind froh, dass wir helfen können“

Sicherheitslinie („Linka bezpečí“)

„Linka bezpečí“ ist die älteste Notrufnummer in Tschechien für Kinder, die sich in einer Krisensituation befinden. Täglich rufen unter der Nummer 116 111 über 700 Kinder an, um sich mit ihren Problemen und Nöten anzuvertrauen. Ein Team von professionellen Beratern hilft den Kindern und unterstützt sie in schwierigen Lebenslagen. In dringenden Fällen erfolgt auch direkte Intervention.

„Linka bezpečí“ wird vom Verein „Linka bezpečí“ betrieben. Abgesehen von der Notruflinie widmet sich der Verein auch der Ausbildung und publizistischer Tätigkeit. Wie die Mehrheit wohltätiger Organisationen ist auch diese auf finanzielle Unterstützung von Sponsoren und Gönnern angewiesen. ROSE unterstützt „Linka bezpečí“ kostenlos mit finanzieller sowie ökonomischer Beratung und untestützt sie auch konzeptionell und strategisch.

Sculpture Line

Hierbei handelt es sich um das bedeutendste Bildhauer-Festival in Tschechien, welches sich heute auch schon im angrenzenden Ausland profiliert. Das Festival stellt jedes Jahr Statuen und Plastiken, die von tschechischen und ausländischen Künstlern geschaffen wurden, im öffentlichen Raum aus. Zugleich unterstützt es tschechische Künstler dabei, sich im Ausland durchzusetzen. Hauptaufgabe ist es allerdings, den öffentlichen Raum in unseren Städten zu kultivieren und damit die Kultiviertheit unserer Nation zu fördern.

ROSE koordiniert insbesondere die Zusammenarbeit mit privaten Subjekten im Rahmen von deren Unterstützung des Festivals.

Rose Group s. r. o.

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